Projekte

Neben den Werkbereichen und den Events, koordiniert und arbeitet das Protohaus an digitalen und nachhaltigen Projekten. Lies gerne mehr über unsere zwei größten Projekte: den Smart Digital Garden und die makerAcademy.

Außerdem wollen wir euch hier die Projekte unserer Mitglieder vorstellen, die von kleinen Wochenendarbeiten, bis hin zu aufwendig koordinierten Großprojekten reichen. Natürlich können wir längst nicht alle dokumentieren – Schaut euch für weitere Projekte auch auf unserer Community Seite um.

Für die Wissensvermittlung von digitalen, nachhaltigen und sozialen Kompetenzen bieten wir fachübergreifende Lehrkurse & Workshops für Kinder, Jugendliche und Studierende an. Die makerAcademy sieht sich als einen außerschulischen Lernort mit der nötigen digitalen Ausstattung und fachlich ausgebildeten Kursleitern.

Kinder und Jugendliche

Experimentieren und spielerisch neue Technologien kennenlernen – das ist bei den Kursen der makerAcademy möglich. Diese können sowohl von Kindern und Jugendlichen gebucht werden oder im Rahmen einer Kooperation mit Schulen, Vereinen oder Institutionen stattfinden. Ob 3D-Druck, Lasercutter oder Programmieren – bei der makerAcademy setzen wir spannende Projekte um, bei denen Kinder und Jugendliche sich technisch weiterbilden können.

Zu den Kids & Teens Kursen

Studierende

Buzzwords wie DataScience, Open-Source, 3D-Druck und Nachhaltigkeit interessieren euch und ihr wollt euer Wissen in dem Bereich aufbauen oder erweitern? In der makerAcademy Students vermitteln wir technisches und digitales Wissen, das direkt in praxisorientierten Projekten angewandt werden kann. Im Rahmen von Blockkursen bieten wir für Studierende der TU Braunschweig Kurse an, in denen genau das gemacht wird.

Zu den Students Kursen

Aus der Idee, zukünftig ungenutzte Dachflächen für den Anbau von Lebensmitteln zu erschließen, ist das interdisziplinäre Projekt “Smart Digital Garden” entstanden. Wir beschäftigen uns mit Themen des Urban Farmings und Techniken wie der Hydroponik. Bei dieser werden Pflanzen über einen geschlossenen Wasserkreislauf ganz ohne Erde mit allen nötigen Nährstoffen versorgt. Wir konstruieren eigene Anbausysteme, überwachen diese mit IoT-fähigen Sensoren und streben langfristig einen annähernd geschlossenen Nährstoffkreislauf für die Lebensmittelerzeugung und -nutzung an. Dafür beschäftigen wir uns auch mit anderen Organismen und Systemen, um anfallende “Abfallstoffe” weiterverwenden zu können, wie z.B. dem Wurmkomposter oder der Zucht von Pilzen.

Zu den Pflanzen

Community Projekte

Das Protohaus lebt von der Ideenvielfalt seiner Mitglieder. Regelmäßig entsteht etwas Atemberaubendes, etwas, das einen zum Stehenbleiben animiert und zum Nachdenken anregt. An dieser Stelle soll eine kleine Auswahl dieser Projekte vorgestellt werden.

Das Betoncafé

Die Kunst, hochwertige Produkte herzustellen, hat unser Betonexperte Torsten während seiner beruflichen Laufbahn als Produktentwickler gelernt und gelebt. Dabei hat er mit seinem Label sogar den German Design Award 2016 in Empfang nehmen dürfen! Im Rahmen von Workshops im Protohaus gibt Torsten nun sein Wissen weiter und unterstützt Menschen bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen. Der Werkstoff seiner Wahl ist Beton, weil er durch seine einfache Verarbeitung ideale Möglichkeiten bietet, sich kreativ mal so richtig auszutoben!
Zum Betoncafe

Das Sonnensystem

Aus einer fixen Idee ist ein Projekt gereift, ein mobiles Soundsystem. Das Sonnensystem, modular und mobil durch sein Solar- und Akkubetrieb rollt dieses Soundsystem auf einen E-Fahhradanhänger mühelos zum Ort des Geschehens und kann auf diversen Veranstaltungen den Ton angeben. Von Lesungen, Theatervorstellungen oder Freiluftkinos, bis hin zu Livekonzerten oder OpenAirs ist alles möglich. Durch das Protohaus ist diese Idee schließlich Realität geworden.

Zum Soundsystem

Die Powerwall

Ein Mann nahm das Konzept Powerwall wörtlich. Auf der gesamten Länge an einer seiner Wände wurden Akkus angebracht, um ein stückweit an Autarkie zurück zu gewinnen. Den Akkus wurden durch Upcycling aus alten Elektrogeräten ein zweites Leben verliehen. Durch die modulare Bauweise wuchs dieses Projekt stetig an, genauso wie der Grad der Unabhängigkeit vom Stromnetz. Durch Photovoltaik gespeist, lassen sich heute die sommerlichen Tage zählen, in der kein einziges Watt vom Stromanbieter die Schwelle zum Hausanschluss überschreitet.

Zur Powerwall